Regionalliga Nordost

Regionalliga Nordost: Vorschau 10. Spieltag

Die englische Woche hat die Regionalliga Nordost kräftig durcheinandergewirbelt. Sieben Auswärtssiege, nur ein Heimerfolg und ein Unentschieden standen am 9. Spieltag zu Buche. Kaum sind diese Resultate eingeordnet, geht es bereits weiter: Von Freitag bis Sonntag warten die nächsten neun Begegnungen – und damit sehr unterschiedliche Aufgaben bei Regeneration, mentaler Verarbeitung und Kadersteuerung.

Rot-Weiß Erfurt verteidigte die Tabellenführung mit einem Last-Minute-Sieg bei Hertha BSC II und ist nach neun Spielen weiter ungeschlagen. Erzgebirge Aue zog durch das 2:1 in Magdeburg nach Punkten mit dem Chemnitzer FC gleich. Der CFC musste gegen Babelsberg seine erste Saisonniederlage hinnehmen. Weitere markante Signale sendeten die BSG Chemie Leipzig mit ihrem ersten Sieg und der BFC Preussen mit dem zweiten Erfolg nacheinander.

Der Spielplan berücksichtigt zwischen den Begegnungen mindestens zwei volle Tage. Dennoch bleiben die Unterschiede spürbar: Zwickau und Halle eröffnen den Spieltag am Freitag nur rund 72 Stunden nach ihren Dienstagspartien. Andere Mannschaften haben bis Sonntag deutlich mehr Zeit. Im Mittelpunkt steht am Samstag das Spitzenspiel zwischen Erfurt und Aue. Am Sonntagabend beschließen Chemie Leipzig und Chemnitz die Runde.

Bitte beachten Sie: Am Samstag werden die Partien erst am Abend gegen 19 Uhr aktualisiert werden können. Wir bitten um Nachsicht.

 

--- 10. SPIELTAG - REGIONALLIGA NORDOST ---

 

Freitag, 18. September 2026

FSV Zwickau – Hallescher FC (19.00 Uhr)

Für Zwickau und Halle fällt die Erholungsphase besonders kurz aus. Beide Mannschaften waren am Dienstagabend gefordert und stehen bereits drei Tage später wieder auf dem Platz. Es wird deshalb nicht nur auf die taktische Ausrichtung, sondern ebenso auf frische Beine, Konzentration und die Möglichkeiten von der Bank ankommen.

Der FSV verlor gegen die VSG Altglienicke mit 1:2, obwohl die Mannschaft vor allem nach der Pause eine ihrer stärkeren Saisonleistungen zeigte. Zwickau drängte die Berliner über längere Zeit zurück, glich in der 81. Minute aus und war anschließend dem Führungstreffer nahe. Stattdessen fiel in der 89. Minute das Gegentor. Das Ergebnis war enttäuschend, die spielerische Entwicklung jedoch ermutigend.

Halle gewann das Verfolgerduell gegen den FC Carl Zeiss Jena mit 2:0. Stanley Ratifo erzielte nach der Pause beide Treffer und beendete damit zugleich seine persönliche Torflaute. Noch wichtiger für den HFC ist die defensive Konstanz: Sechs Gegentore nach neun Spielen sind gemeinsam mit Erfurt der zweitbeste Wert der Liga. Mit 16 Punkten hat Halle den Anschluss an die Spitzengruppe wiederhergestellt.

In Zwickau treffen damit eine Mannschaft, die auf eine bittere Niederlage reagieren will, und ein Gegner mit gewachsenem Selbstvertrauen aufeinander. Der FSV dürfte erneut auf hohes Tempo und Druck über die Außenbahnen setzen. Halle wird versuchen, die Partie zu kontrollieren und Zwickaus Vorwärtsbewegung für schnelle Gegenangriffe zu nutzen. Wie lange beide Teams ihre gewünschte Intensität halten können, ist nach der kurzen Pause eine der zentralen Fragen.

 

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Samstag, 19. September 2026

VSG Altglienicke Berlin – RSV Eintracht 1949 (14.00 Uhr)

Die VSG Altglienicke hat in Zwickau eine bemerkenswerte Reaktion auf zwei Niederlagen ohne eigenen Treffer gezeigt. Die Berliner gingen früh in Führung, gerieten in der zweiten Halbzeit stark unter Druck und fanden nach dem Ausgleich dennoch eine Antwort. Der eingewechselte Berkay Kizildemir erzielte in der 89. Minute das 2:1. Mit 15 Punkten ist die VSG wieder bis an die Verfolgergruppe herangerückt.

Der Erfolg darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass Zwickau über weite Strecken der zweiten Halbzeit das Spiel bestimmte. Altglienicke wird vor eigenem Publikum wieder mehr Kontrolle über den Ball anstreben. Weil die VSG bereits am Dienstag spielte, steht ihr zudem ein zusätzlicher Regenerationstag zur Verfügung.

Der RSV Eintracht unterlag am Mittwoch dem Greifswalder FC mit 1:2. Die Brandenburger hielten die Partie lange offen, mussten aber die vierte Liga-Niederlage nacheinander hinnehmen. Zwölf erzielte Tore zeigen, dass der Aufsteiger offensiv konkurrenzfähig ist. 22 Gegentreffer und nur sechs Punkte machen zugleich deutlich, dass gute Phasen noch nicht zuverlässig in Ergebnisse übersetzt werden.

Altglienicke geht mit Heimvorteil, besserer Form und längerer Erholung in die Begegnung. Der RSV benötigt vor allem defensive Geschlossenheit und muss verhindern, dass die VSG ihre technischen Qualitäten zwischen den Linien entfalten kann. Gelingt den Gästen ein geordneter Spielaufbau, besitzen sie dennoch genügend Tempo, um die Berliner Restverteidigung zu beschäftigen.

 

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SV Babelsberg 03 – Hertha BSC II (14.00 Uhr)

Der SV Babelsberg 03 hat für die größte Überraschung der englischen Woche gesorgt. Beim zuvor ungeschlagenen Chemnitzer FC gewann die Mannschaft mit 1:0. Die Gastgeber besaßen zwar die Mehrzahl der Chancen, Babelsberg verteidigte aber kompakt und nutzte durch den eingewechselten Joshua Okpalaike in der 86. Minute eine seiner Möglichkeiten.

Nach sieben sieglosen Ligaspielen war es ein wichtiger Befreiungsschlag. Babelsberg verbesserte sich auf neun Punkte und weist mit 11:13 Toren eine wesentlich stabilere Bilanz auf, als es die lange Serie ohne Sieg vermuten ließ. Nun besteht die Aufgabe darin, den konzentrierten Auftritt von Chemnitz im eigenen Stadion zu bestätigen.

Hertha BSC II blieb gegen Tabellenführer Erfurt erneut ohne Punkt, war beim 1:2 aber bis zur letzten Aktion auf Augenhöhe. Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit erzielte Dustin Forkel den Erfurter Siegtreffer. Die Berliner Nachwuchsmannschaft zeigte damit eine deutlich bessere Leistung als beim 0:3 in Jena, steht mit fünf Punkten und 6:20 Toren dennoch weiter unter Druck.

Bei der Regeneration besitzt Hertha einen Tag Vorsprung, weil die Mannschaft bereits am Dienstag spielte. Babelsberg bringt dagegen den größeren emotionalen Schub mit. Die Gastgeber werden erneut auf defensive Disziplin und gezielte Umschaltmomente setzen. Hertha braucht mehr Durchschlagskraft im letzten Drittel, darf dabei aber nicht jene Räume öffnen, die Babelsberg in Chemnitz so wirkungsvoll nutzte.

 

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BFC Preussen – SV Tasmania Berlin (14.00 Uhr)

Der BFC Preussen hat seine schwierige Anfangsphase vorerst hinter sich gelassen. Auf das 1:1 beim Tabellenführer in Erfurt folgten Siege gegen Magdeburg II und Luckenwalde. Beim 2:0 am Dienstag blieben die Berliner ohne Gegentor und bestätigten ihre gewachsene Stabilität. Mit neun Punkten und 11:13 Toren ist der Anschluss an das Tabellenmittelfeld hergestellt.

Tasmania erlebte dagegen einen weiteren bitteren Abend. Beim 2:5 gegen Chemie Leipzig kam der Aufsteiger nach frühem 0:2-Rückstand zweimal bis auf einen Treffer heran und besaß nach der Pause Chancen zum Ausgleich. In der Schlussphase entschied Chemie die Partie jedoch deutlich. Nach neun Spielen stehen bereits 30 Gegentore zu Buche.

Die defensive Anfälligkeit bleibt damit Tasmanias größte Baustelle. Offensiv gelangen immerhin elf Treffer; die Mannschaft kann Gegner unter Druck setzen, sobald sie selbst zu längeren Ballbesitzphasen kommt. Zu häufig werden diese Ansätze jedoch durch Fehler im Spielaufbau oder eine ungeordnete Absicherung entwertet.

Preussen hatte nach seinem Dienstagsspiel einen Tag mehr zur Erholung und geht mit der klar besseren Form in das Berliner Duell. Tasmania benötigt eine schnelle körperliche und mentale Regeneration nach dem torreichen Mittwochabend. Für die Gastgeber wird entscheidend sein, die neu gewonnene Stabilität zu bewahren und nicht in ein unkontrolliertes Spiel zu geraten.

 

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FC Rot-Weiß Erfurt – FC Erzgebirge Aue (14.30 Uhr)

Im Steigerwaldstadion steigt das Spitzenspiel des 10. Spieltags. Erfurt führt die Tabelle mit 23 Punkten und 30:6 Toren an. Aue hat sich durch den dritten Sieg nacheinander auf 20 Zähler verbessert und liegt nur wegen der schlechteren Tordifferenz hinter dem Chemnitzer FC auf Rang drei.

RWE musste bei Hertha BSC II bis zur fünften Minute der Nachspielzeit kämpfen, ehe Dustin Forkel den 2:1-Sieg sicherte. Die Partie zeigte neben der enormen Offensivkraft auch eine andere Qualität des Tabellenführers: Erfurt bleibt geduldig und kann selbst an einem schwierigen Abend bis zum Ende Lösungen finden. Sieben Siege und zwei Unentschieden bilden die beste Bilanz der Liga.

Aue setzte sich mit 2:1 bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Magdeburg durch. Nach torloser erster Halbzeit erspielten sich die Veilchen eine Zwei-Tore-Führung, mussten nach dem Anschluss aber bis zum Schlusspfiff um den Erfolg kämpfen. Die Mannschaft wirkte insgesamt reifer und nutzte ihre stärkeren Phasen konsequent. Sechs Siege aus neun Spielen unterstreichen die Konstanz des Drittliga-Absteigers.

Erfurt besitzt neben dem Heimvorteil einen zusätzlichen Regenerationstag. Aue bringt dafür Erfahrung, körperliche Präsenz und die Fähigkeit mit, enge Spiele zu gewinnen. RWE wird versuchen, mit seinem variablen Angriffsspiel früh Druck zu entwickeln. Für die Gäste kommt es darauf an, Erfurts Tempo im Zentrum zu begrenzen und nach Ballgewinnen selbst mutig umzuschalten. Das Duell ist damit ein erster umfassender Belastungstest für die Spitzenposition des noch ungeschlagenen Tabellenführers.

 

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Sonntag, 20. September 2026

FC Carl Zeiss Jena – 1. FC Lokomotive Leipzig (14.00 Uhr)

Der FC Carl Zeiss Jena muss nach dem 0:2 in Halle eine Antwort finden. Der FCC verteidigte lange stabil, blieb offensiv aber ohne die nötige Wirkung und verlor durch zwei Treffer nach der Pause. Mit 16 Punkten und 13:7 Toren gehört Jena weiterhin zur Verfolgergruppe. Die erst sieben Gegentore zeigen, dass das defensive Fundament trotz der Niederlage trägt.

Lok Leipzig erlebte gegen den BFC Dynamo zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. Nach einer schwachen Anfangsphase lag der Meister verdient mit 0:2 zurück. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Lok das Tempo, traf mehrfach das Aluminium und rettete durch zwei Tore von Djamal Ziane noch ein 2:2. Der Ausgleich fiel in der zweiten Minute der Nachspielzeit.

Der Punktgewinn kann Lok emotionalen Auftrieb geben, 18 Gegentore bleiben jedoch ein Warnsignal. Zudem fehlt in Jena Filip Kusić nach seiner Roten Karte aus der Schlussphase gegen Dynamo. Der FCC hatte durch sein Dienstagsspiel einen zusätzlichen Tag zur Regeneration und kann sich auf seine bisherige Heimstärke stützen.

Jena dürfte versuchen, das Spiel über Ballkontrolle und eine kompakte Restverteidigung zu beruhigen. Lok benötigt die Energie der zweiten Halbzeit gegen Dynamo, muss dabei aber vom Anpfiff an konzentriert auftreten. Gelingt den Leipzigern diese Balance, entwickelt sich ein offenes Verfolgerduell zwischen Jenas Struktur und Loks größerem Offensivdrang.

 

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Greifswalder FC – FSV 63 Luckenwalde (14.00 Uhr)

Der Greifswalder FC hat sich durch das 2:1 beim RSV Eintracht auf Rang vier geschoben. 16 Punkte und 20:14 Tore bestätigen die offensive Qualität der Mannschaft. Der GFC erzielt im Durchschnitt mehr als zwei Treffer pro Begegnung, blieb defensiv aber nur selten ohne Gegentor.

Luckenwalde wartet nach dem 0:2 gegen den BFC Preussen seit acht Ligaspielen auf einen Punkt. Der einzige Saisonsieg gelang zum Auftakt. Sechs eigene Treffer und 22 Gegentore verdeutlichen die Schwierigkeiten in beiden Strafräumen. Auch gegen Preussen hielt der FSV die Partie zunächst offen, konnte nach dem Rückstand aber keine entscheidende Antwort mehr entwickeln.

Die Gäste hatten durch ihren Dienstagstermin einen Tag mehr zur Erholung. Greifswald kann dagegen auf Heimvorteil und die deutlich bessere Saisonform bauen. Die Mannschaft muss darauf achten, trotz der klaren Tabellenkonstellation nicht die defensive Absicherung zu vernachlässigen. Luckenwalde wird versuchen, lange kompakt zu bleiben und über Standards oder schnelle Gegenstöße zu Möglichkeiten zu kommen.

Für den GFC bietet die Begegnung die Chance, seinen Platz in der Spitzengruppe zu festigen. Der FSV benötigt nach acht Niederlagen aus neun Spielen dringend ein Erfolgserlebnis. Damit treffen sportlich sehr unterschiedliche Ausgangslagen aufeinander, der größere Ergebnisdruck liegt jedoch bei den Gästen.

 

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BFC Dynamo – 1. FC Magdeburg II (14.00 Uhr)

Der BFC Dynamo kehrte mit gemischten Gefühlen aus Leipzig zurück. Über weite Strecken zeigte die Mannschaft beim 2:2 gegen Lok eine reife Auswärtsleistung, führte zur Pause verdient mit 2:0 und besaß Möglichkeiten zur Vorentscheidung. Zwei späte Treffer kosteten den BFC jedoch den fünften Saisonsieg.

Mit 15 Punkten und 15:11 Toren bleibt Dynamo in unmittelbarer Nähe zur Verfolgergruppe. Eine besondere Stärke ist bislang die Heimbilanz: Drei Siege und ein Unentschieden bei nur einem Gegentor geben der Mannschaft im eigenen Stadion ein stabiles Fundament.

Die zweite Mannschaft des 1. FC Magdeburg verlangte Erzgebirge Aue beim 1:2 viel ab. Nach zwei Gegentoren zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang der Anschluss, zum Ausgleich reichte es trotz einer engagierten Schlussphase nicht mehr. Die junge Mannschaft besitzt mit 19 Saisontoren viel Offensivpotenzial, musste aber ebenfalls bereits 18 Treffer hinnehmen.

Beide Teams waren am Mittwoch im Einsatz und verfügen über die gleiche Erholungszeit. Dynamo wird die verspielte Führung von Leipzig verarbeitet haben müssen, Magdeburg reist nach zwei Niederlagen in Folge an. Die Partie verspricht unterschiedliche Ansätze: Der BFC setzt auf seine gewachsene Ordnung und Heimstärke, der FCM II auf Tempo, Mut und eine hohe Zahl offensiver Läufe.

 

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BSG Chemie Leipzig – Chemnitzer FC (18.00 Uhr)

Der Spieltag endet im Alfred-Kunze-Sportpark mit einem Duell, dessen Ausgangslage sich innerhalb der englischen Woche deutlich verändert hat. Chemie Leipzig gewann bei Tasmania Berlin mit 5:2 und feierte nach acht erfolglosen Anläufen den ersten Saisonsieg. Der Chemnitzer FC verlor dagegen durch das 0:1 gegen Babelsberg erstmals in dieser Spielzeit.

Chemie erwischte in Berlin einen starken Start und führte bereits nach 15 Minuten mit 2:0. Nachdem Tasmania zweimal verkürzt hatte und auf den Ausgleich drängte, entschieden die Leipziger die Partie erst in der Schlussphase. Philipp Kühn traf zweimal, darunter sehenswert per Fallrückzieher. Der Erfolg zeigt, dass die spät zum Kader gestoßenen Offensivkräfte der BSG zunehmend Wirkung entfalten.

Der CFC bestimmte gegen Babelsberg über weite Strecken das Geschehen, scheiterte aber an der eigenen Chancenverwertung und einer konsequent verteidigenden Gästemannschaft. In der 86. Minute wurde Chemnitz nach einem Umschaltmoment bestraft. Trotz der ersten Niederlage bleibt die Bilanz mit 20 Punkten und 18:4 Toren herausragend. Der CFC stellt weiterhin die beste Defensive der Liga.

Beide Mannschaften haben nach ihren Mittwochsspielen bis Sonntagabend ausreichend Zeit zur Regeneration. Chemie kann mit dem Schwung des ersten Sieges und der besonderen Atmosphäre in Leutzsch antreten. Chemnitz muss zeigen, wie die Mannschaft auf ihren ersten Rückschlag reagiert. Die Gastgeber wollen ihre neu entdeckte Abschlussstärke bestätigen; der CFC wird versuchen, über Kontrolle und defensive Stabilität wieder in seine bis dahin so erfolgreiche Spur zurückzufinden.

Redaktion der Vorschau: Holger Elias

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