Beratung der Schiedsrichteransetzer der Landesverbände

(c) NOFV/GettyImages

Nach drei Jahren war es wieder einmal notwendig: Die Schiedsrichter-Ansetzer der Landesverbände im NOFV trafen sich zu einer Beratung in Halle. Unter der Leitung  des Verantwortlichen für den Ansetzungsbereich der Regionalliga Nordost, der NOFV-Oberliga und der Junioren-Regionalligen Heinz Rothe nahmen Christoph Lissner (Mecklenburg Vorpommern), Thorsten Lange (Berlin), Klaus-Dieter Stenzel (Brandenburg), Dirk Feibig (Sachsen Anhalt), Bernd Gundel (Sachsen) und Achim Zeng (Thüringen) teil.

Auch der Vorsitzende des NOFV-Schiedsrichterausschusses Udo Penßler-Beyer ließ es sich nicht nehmen, die Arbeit der Ansetzer zu würdigen. „Ich war schon in nahezu allen möglichen Funktionen im SR-Wesen tätig, aber „Ansetzer“ kommt für mich nicht infrage, einfach weil ich weiß, was für einen unglaublichen Aufwand Eure Tätigkeit erfordert. Deshalb hier noch einmal mein ausdrücklicher Dank an Euch.“

Unisono schätzten alle Teilnehmer ein, dass die Zusammenarbeit der Ansetzer der einzelnen Landesverbände geprägt ist von hoher Kameradschaftlichkeit und dem Streben nach den bestmöglichen  Ansetzungen, was nicht immer ganz leicht zu realisieren ist.

Weiterhin standen u. a. Probleme des Austausches der Landesverbände, der Ansetzung der Assistenten in der Oberliga und den Junioren-Regionalligen auf dem Programm. Die Teilnehmer streben eine Änderung der Qualifikationsrichtlinie für die Assistenten-Ansetzungen in diesen Ligen an, weil bei der hohen Anzahl der Spiele eine der gegenwärtig gültigen Richtlinie entsprechende Ansetzung de facto nicht mehr möglich ist.

Ohne Unterstützung durch den Halleschen FC und dem Fußball-Verband Sachsen Anhalt wäre die Beratung in dieser Form nicht möglich gewesen. Deshalb ein großes Dankeschön!

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