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Jörg Goslar ist nicht mehr BAK-Trainer; (c) worbser

Co-Trainer Abu Njie übernimmt: Paukenschlag beim Berliner AK! Die Hauptstädter trennten sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Jörg Goslar (Foto). Der 53-jährige Fußball-Lehrer hatte den BAK erst im September 2016 als Nachfolger von Steffen Baumgart auf Platz zwölf übernommen, seitdem in 16 Spielen 34 Punkte (durchschnittlich 2,13 Zähler) geholt und das Team auf Rang drei geführt. Nach der jüngsten 1:3-Heimniederlage gegen Spitzenreiter FC Carl Zeiss Jena ist das ausgerufene Ziel, um den Titel mitzuspielen, aber kaum noch erreichbar. Der Rückstand auf Jena beträgt bereits 14 Zähler. Das habe den Verein zu einer strategischen Neuausrichtung angeregt. Auf der Vereinsseite heißt es: „Die Ideen des BAK bezüglich der Neuausrichtung deckten sich nicht mit denen von Goslar, so dass die sofortige Trennung zwischen beiden Parteien beschlossen wurde.“ Co-Trainer Abu Njie wird zunächst die Leitung übernehmen und in der kommenden Partie beim Aufsteiger FSV Union Fürstenwalde am Sonntag (ab 13.30 Uhr) sein Debüt geben.

Schon 1.000 Gästetickets weg: Die Fans von Spitzenreiter FC Carl Zeiss Jena sind heiß auf das Topspiel beim ärgsten Verfolger FC Energie Cottbus am Sonntag, 2. April (ab 14 Uhr). Bereits 1.000 Gästetickets sind weg. Die Nachfrage ist so groß, dass der FCC noch einmal nachgeordert hat. Mittlerweile sind weitere 340 Stehplatzkarten für die Begegnung im Ticketcenter des Tabellenführers erhältlich. Bis zum 24. März haben die Anhänger des FC Carl Zeiss die Möglichkeit, Tickets zu erwerben. Tageskarten wird es am Spieltag für Gästefans nach aktuellem Stand nicht geben. Jena hat derzeit sieben Zähler Vorsprung auf den Ex-Bundesligisten aus Cottbus. Außerdem hat das Team von FCC-Trainer Mark Zimmermann noch eine Nachholpartie mehr in der Hinterhand.

Halbfinalduell mit Mattuschka: Der FC Viktoria Berlin steht im Berliner Landespokal in der Runde der letzten vier Vereine. Im Viertelfinale setzte sich die Viktoria 13:0 gegen den Landesligisten FC Spandau 06 durch. Die Halbfinalauslosung ergab, dass die „Himmelblauen“ am Samstag, 25. März, (ab 13.35 Uhr) beim ambitionierten Oberliga-Tabellenzweiten VSG Altglienicke gastieren, bei dem unter anderem Union Berlins Ex-Profis Torsten Mattuschka und Björn Brunnemann sowie Futsal-Nationalspieler Lennart Hartmann (früher auch für Hertha BSC in der Bundesliga am Ball) unter Vertrag stehen. Im anderen Halbfinale stehen sich am Sonntag, 26. März, (ab 14 Uhr) Berlin-Ligist SD Croatia sowie Viktorias Ligakonkurrent BFC Dynamo gegenüber.

Sanierung der Trainingshalle: Die Sanierung des Vereinsgeländes wird beim 1. FC Lok Leipzig weiter vorangetrieben. Am 1. und 8. April soll jeweils ab 9 Uhr in der Trainingshalle des ehemaligen DDR-Spitzenklubs gearbeitet werden. Der alte Kunstrasen einschließlich des Untergrunds muss dabei entfernt werden. Dafür hofft der Verein auf zahlreiche Unterstützung seiner Anhänger. Lok-Vorstandsmitglied Thomas Löwe: „Die Sanierung der Trainingshalle startet und nur der Abriss muss von uns selbst gestemmt werden. Alle anderen Arbeiten dieser 376.000 Euro kostenden Baumaßnahme werden ausgeschrieben und durch Fachfirmen übernommen.“ Thomas Löwe und weitere Mitglieder des Leipziger Bau-Beirates werden vor Ort sein und Fragen zum geförderten Bauvorhaben beantworten. mspw

 

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