Aktuelle Meldungen

Matthias Mauksch; (c) worbser

Maucksch macht’s erneut: Aufsteiger FSV Union Fürstenwalde hat Matthias „Maucke“ Maucksch (Foto) als neuen Trainer verpflichtet. Für den 47-jährigen Ex-Profi (unter anderem VfL Wolfsburg, Dynamo Dresden, 1. FC Nürnberg und FC Energie Cottbus) ist es die zweite Amtszeit beim FSV. Bereits in der vergangenen Saison stand Maucksch an der Seitenlinie und schaffte mit Fürstenwalde den Aufstieg von der NOFV-Oberliga Nord in die Regionalliga. Seitdem war er vereinslos. „Maucke war einer unserer Wunschkandidaten. Es waren harte Verhandlungen, aber am Ende freuen sich alle im Verein, dass es mit dieser Lösung geklappt hat. Wir standen ständig mit ihm in Kontakt”, sagt Peter Heinrich, Sportlicher Leiter und zwischenzeitlich Interimstrainer beim FSV.

Knechtel und Viteritti zurück auf dem Platz: Positive Nachrichten für den Ex-Bundesligisten FC Energie Cottbus: Sowohl Innenverteidiger Philipp Knechtel als auch Mittelfeldspieler Fabio Viteritti sind nach ihren Verletzungen zurück auf dem Platz. Der 20-jährige Knechtel hatte sich zu Saisonbeginn das Kreuzband sowie das Innenband im Knie gerissen und war fast ein halbes Jahr außer Gefecht. Unter Anleitung von Athletiktrainer Christopher Busse nahm Knechtel jetzt erstmals wieder an einer Trainingseinheit teil. Fabio Viteritti, der an einem Mittelhandbruch laboriert, absolvierte mit eigens angepasster Schiene ein Einzelprogramm.

Hertha-Nachwuchs besiegt Drittligist: Die U 23 von Hertha BSC zeigt sich zu Beginn der Wintervorbereitung in beachtlicher Frühform. In einem Testspiel gegen den Drittligisten Hallescher FC setzten sich die Hauptstädter 3:1 durch. Die Tore für Hertha erzielten Marcus Mlynikowski, Rico Morack und Tony Fuchs. Für den Tabellenvierten der 3. Liga traf lediglich Benjamin Pintol.

Sportmanagement statt Regionalliga: Spitzenreiter FC Carl Zeiss Jena muss ab sofort ohne Florian Giebel auskommen. Der 22-jährige Rechtsverteidiger, der aus der eigenen Jugend stammt, möchte sich auf sein Sportmanagement-Studium konzentrieren und daher nicht mehr für die Regionalligamannschaft auflaufen. Dem FC Carl Zeiss bleibt Giebel aber erhalten. Er wird in der Oberligamannschaft weiter für die Thüringer kicken. Bereits in der laufenden Saison kam Giebel ausschließlich für die U 23 zum Einsatz und war dort elfmal am Ball. „Ich bin etwas wehmütig. Aber die Entscheidung ist richtig. Ohnehin sehe ich in allem immer das Positive. Ich freue mich darauf, mich nun mehr meinem Studium widmen zu können und bleibe ja auch meinem Herzensverein erhalten“, so Giebel.

TSG will „Unmögliches möglich machen“: Zum mittlerweile 15. Neujahrsempfang der TSG Neustrelitz fanden rund 140 Gäste aus Sport, Wirtschaft und Politik den Weg in die Strelitzhalle. „Wir wollen in der Restrunde versuchen, das Unmögliche möglich zu machen und noch den Klassenverbleib zu schaffen“, so TSG-Präsident Hauke Runge bei seiner Neujahrsrede. Neustrelitz ist mit lediglich vier Punkten Tabellenschlusslicht.

BAK trennt sich von Duo: Der Berliner AK hat sich von Baris Gündüzer und Nils Stettin getrennt. Der 24-jährige Gündüzer war 2013 von der U 23 von Hertha BSC zum BAK gekommen. In vier Spielzeiten absolvierte der 1,77 Meter große Mittelfeldakteur insgesamt 57 Regionalligapartien und erzielte dabei drei Treffer. In der aktuellen Spielzeit blieb ihm ein Einsatz aufgrund eines Mittelfußbruchs verwehrt. Wohin es Gündüzer zieht, ist noch unklar. Bei Angreifer Stettin wurde der Leihvertrag mit dem Zweitligisten 1. FC Union Berlin vorzeitig aufgehoben. Der 1,91 Meter große Stürmer, der lediglich zwei Kurzeinsätze für den Berliner AK absolviert hatte, wird mit sofortiger Wirkung von den „Eisernen“ an den Nordost-Aufsteiger FSV Union Fürstenwalde ausgeliehen. Der Wechsel ist Teil einer geplanten Kooperation von Fürstenwalde mit Union Berlin. „Mögliche Ideen sind ein Spiel im Sommer, weitere Ausleihen und eine Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich“, erklärt Peter Heinrich, der Sportliche Leiter des FSV.

Özgöz wechselt in die Heimat: Der SV Babelsberg 03 und Timur Özgöz gehen getrennte Wege. Den 29-jährigen Offensivspieler zieht es aus familiären Gründen zurück in die Türkei. In einem Gespräch hatte er Almedin Civa, den Sportlichen Leiter des SVB, deshalb um die sofortige Vertragsauflösung gebeten. Özgöz gehörte erst seit September zum Regionalligakader von „Nulldrei“. Er absolvierte während seines viermonatigen Engagements am Babelsberger Park sieben Pflichtspieleinsätze für die Potsdamer.

Rothenstein nach Mannheim: Schlusslicht TSG Neustrelitz muss den Abgang von Dennis Rothenstein verkraften. Der 21-jährige Stürmer, der erst zu Saisonbeginn vom Ligakonkurrenten RB Leipzig U 23 nach Neustrelitz gewechselt war, schließt sich dem Südwest-Regionalligisten SV Waldhof Mannheim an. Rothenstein gelangen für die TSG bei 17 Einsätzen drei Treffer. mspw

 

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