1. FC Union Berlin Meister der Frauen-Regionalliga

Foto: Ines Hähnel

So wie auch vor genau einem Jahr sicherte sich der 1. FC Union Berlin mit einem Erfolg über den Magdeburger FFC den Meistertitel.

Im Fernduell mit Viktoria Berlin behielten die Köpenickerinnen „kühlen Kopf“ und setzten sich mit 3:2 gegen Magdeburg durch. Viktoria blieb nach dem 2:1 „Last-Minute“-Sieg gegen die zweite Mannschaft vom FF USV Jena Rang 2.

Union Berlin spielt am 26. Mai sowie am 2. Juni gegen den Meister der Regionalliga Südwest, SG 99 Andernach, um den Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga.

RB Leipzig setzte auch am letzten Spieltag seine Erfolgsserie fort und siegte mit sechs Toren gegen Blau Weiß Hohen Neuendorf. Das Duell der bereits feststehenden beiden Absteiger BSC Marzahn gegen Fortuna Dresden endete mit 7:2 (4:0). Der 1.FC Erzgebirge Aue trennte sich im Sachsenduell gegen die Leipziger Eintracht mit 2:2 (2:2). Der SFC Stern 1900 aus Berlin konnte mit dem 2:1 (1:1) beim Bischofswerdaer FV 08 seinen guten Mittelfeldplatz sichern.   

Foto: Ines Hähnel

Torschützin Lena Güldenpfennig vom Magdeburger FFC (rechts) erzielte in dieser Partie ihr 14. Saisontor. Hier setzt sie sich hervorragend gegen die Unioner Abwehrspielerin Lätizia Radloff (links) durch.

Foto: Ines Hähnel

Die Magdeburger Mittelfeldakteurin Emily Hähnel (rechts) behauptet das Spielgerät gegen 3 Unionerinnen (v.l.n.r. Lätizia Radloff -kickte einst mit Hähnel gemeinsam in der U15 von Turbine Potsdam -, Marie Weidt und Greta Budde.

Foto: Ines Hähnel

Die frischgebackene U17-Juniorinnen Europameisterin Nicole Woldmann absolvierte in Berlin ihr Abschiedsspiel und wurde glücklich von ihrer Mannschaft in Empfang genommen. 

 

 

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